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Frauen weltmeisterschaft fußball

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Die Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen (engl.: FIFA Women's World Cup ) ist die achte Ausspielung des bedeutendsten Turniers für. Die deutschen Frauen haben sich beim olympischen Fußball-Turnier erstmals die Goldmedaille sichern können. In Rio besiegte die Elf von Trainerin Silvia Neid. Europas Fußball-Website - autism-skaraborg.se - ist die offizielle Website der UEFA Die europäische Qualifikation zur FIFA-Frauen-WM besteht aus zwei.

April , abgerufen am Oceania Football Confederation , Mai , archiviert vom Original am Mai ; abgerufen am Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft.

South Africa will bid to host Women's World Cup. British Broadcasting Corporation, März , abgerufen am Keine Bewerbung von England und Neuseeland.

Juni , abgerufen am Oktober , abgerufen am Oktober bei footofeminin. Juni bei footofeminin. Februar bei footofeminin.

Oktober bei fff. Stade des Alpes Kapazität: Stand nach der regulären Spielzeit kein Sieger fest, wurde eine zweimal minütige Verlängerung gespielt.

August bis zum 5. Die USA waren als Gastgeber automatisch qualifiziert. China, das ursprünglich als Gastgeber festgelegt wurde erhielt ebenfalls einen direkten Startplatz.

Europa hatte bei der Weltmeisterschaft fünf Startplätze. Die vier Gruppensieger waren direkt qualifiziert. Die Mannschaften der zweiten Kategorie Gruppen 5—8 spielten lediglich um den Aufstieg in die erste Kategorie.

Südamerika hatte zwei direkte Startplätze. Die beiden besten Mannschaften Brasilien und Argentinien konnten sich die Qualifikation sichern. Die beiden Finalisten erreichen die Endrunde.

Der Asiatische Verband hatte zwei direkte Plätze. Ozeanien hatte einen direkten Startplatz, die Qualifikationsrunde wurde im April in Australien ausgetragen.

Enttäuschend war das Abschneiden Nigerias, die vier Jahre zuvor noch ins Viertelfinale kamen. Den beiden Neulingen Frankreich und Südkorea gelang es nicht in der Vorrunde für eine Überraschung zu sorgen.

Mit Brasilien und Norwegen setzten sich die erfahreneren und routinierteren Mannschaften durch. Deutschland lieferte in der Vorrunde eine überzeugende Leistung ab.

Alle drei Spiele konnten mit mindestens drei Toren Differenz gewonnen werden. Vor allem in der Offensive waren die deutschen Damen stark, sie schossen 13 Tore in drei Spielen, nur die USA erzielten im gesamten Turnierverlauf mehr Tore 15 in 6 Spielen , konnten die Gesamtzahl der Tore der deutschen Mannschaft von 25 in sechs Spielen aber nicht erreichen.

Neben Deutschland qualifizierte sich Kanada für das Viertelfinale. Für die Debütantinnen aus Argentinien blieb lediglich eine Statistenrolle im Turnier.

Japan verlor am letzten Spieltag das entscheidende Spiel gegen Kanada und musste die Heimreise antreten. Ghana und Australien schieden wie vier Jahre zuvor gemeinsam aus.

Das entscheidende Tor erzielte Abby Wambach in der Die deutsche Mannschaft unterstrich im Viertelfinale ihre Rolle als Titelkandidat.

Martina Müller eröffnete in der ersten Halbzeit das Schützenfest. Nach der Pause trafen Sandra Minnert August vorgelegt werden.

August zog auch Frankreich seine Bewerbung zurück. Oktober und Peru am Oktober freiwillig aus dem Rennen um die Austragung aus, so dass bei der endgültigen Vergabe des Turniers nur noch Deutschland und Kanada Kandidaten für die Ausrichtung des Turniers waren.

Es bewarben sich insgesamt 23 Städte um die Ausrichtung von Spielen. Die Stadt hatte jedoch ihre Bewerbung aus finanziellen Gründen zurückgezogen. Diese wurden aber nicht vom DFB in die Bewerbung aufgenommen.

In Nordrhein-Westfalen sollten alle drei Landesverbände mit jeweils einem Austragungsort bedacht werden, wodurch Bielefeld gegenüber Leverkusen den Kürzeren ziehen musste.

Die Gesamtzuschauerkapazität der neun Stadien belief sich auf Die Stadien, bei denen die Namensrechte an Sponsoren abgetreten wurden, wurden für das Turnier umbenannt.

Die Erweiterung des Teilnehmerfeldes war jedoch umstritten. Oktober , die Zahl der Startplätze für die Konföderationen neu zu verteilen: Asien erhält statt bisher 2,5 nun drei Plätze in der Endrunde.

Dafür wird das europäische Kontingent von fünf auf 4,5 verkleinert. Nordamerika erhält weiterhin 2,5 Plätze, während Südamerika und Afrika jeweils zwei Teilnehmer stellen.

Ozeanien kann eine Mannschaft zur Endrunde entsenden. Zwischen dem Fünften der europäischen Zone und dem Dritten der Nordamerikazone werden Entscheidungsspiele in Hin- und Rückspiel ausgetragen.

Dazu kommt der automatisch qualifizierte Gastgeber. Neu war, dass bei jeder Konföderation mindestens ein Drittel der angeschlossenen Mitgliedsverbände mit ihrer jeweiligen Nationalmannschaft an den Qualifikationsspielen teilnehmen musste.

Insbesondere in Afrika hatten in der Vergangenheit mehrfach viele Verbände ihre Mannschaften vor Beginn der Qualifikation zurückgezogen.

Jede Mannschaft spielte in der Vorrunde je einmal gegen jede andere Mannschaft der gleichen Gruppe. Ein Sieg wurde mit drei Punkten, ein Unentschieden mit einem Punkt bewertet.

Die Gruppenersten und -zweiten erreichten das Viertelfinale, während die Gruppendritten und -vierten ausschieden. Sollten zwei oder mehrere Mannschaften punktgleich sein, entschieden folgende Kriterien: Die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe erreichten das Viertelfinale.

Endete ein Spiel ab dem Viertelfinale unentschieden, wurde zunächst eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten gespielt.

Erhielt eine Spielerin ihre zweite gelbe Karte im Turnierverlauf, war sie für das nächste Spiel gesperrt, jedoch nicht für das Finale oder das Spiel um Platz 3.

Die Auslosung der Weltmeisterschaft fand am November im Frankfurter Congress Centrum statt. Titelverteidiger Deutschland wurde mit drei Siegen Gruppensieger, konnte dabei allerdings nur im Spiel gegen Frankreich überzeugen.

Überschattet wurde die Vorrunde durch die Diskussionen um die Leistungen der deutschen Spielführerin Birgit Prinz , die nach zwei schwachen Auftritten ihren Stammplatz verlor.

Frankreich sicherte sich den zweiten Platz in der Gruppe. Nigeria und Kanada mussten vorzeitig die Heimreise antreten. Japan zog als Zweiter ins Viertelfinale ein.

Homare Sawa gelangen dabei im Spiel gegen Mexiko drei Tore. Nach zwei knappen 1: Beide Mannschaften blieben ohne Torerfolg.

Abseits des Platzes machte Nordkorea durch zwei Dopingvergehen Schlagzeilen. Brasilien gewann seine drei Gruppenspiele und blieb dabei ohne Gegentor.

Mitfavorit Norwegen musste erstmals bei einer Weltmeisterschaft bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten. Deutschland ging nach 15 Spielen ohne Niederlage bei Weltmeisterschaften erstmals wieder als Verlierer vom Platz.

Nach torlosen 90 Minuten erzielte Karina Maruyama in der Spielminute das einzige Tor des Spieles. Bundestrainerin Silvia Neid geriet nach dem Aus in die Kritik.

Den einzigen Viertelfinalsieg nach 90 Minuten erreichte Schweden durch ein 3: Brasilien führte gegen die USA in Überzahl mit 2: Minute der Ausgleich gelang.

Die oft als favorisiert eingestuften US-Amerikanerinnen konnten durch einen 3: Abby Wambach in der Minute und Alex Morgan in der Minute sorgten für die Entscheidung.

Die Asiatinnen bestimmten weite Teile des restlichen Spiels. Homare Sawa in der Minute und erneut Kawasumi in der Minute besorgten den 3: Schweden sicherte sich den dritten Platz.

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Weltmeisterschaft 2007 - Das Finale Diese Seite wurde zuletzt am 2. Stade du Hainaut Kapazität: Marozsan fehlt auf unbestimmte Zeit. Salah wie Weltmeistermannschaft 1990, Ronaldo ganz vorne. Bei den Weltmeisterschaften und wurde die Verlängerung nach der Golden-Goal -Regel Beste Spielothek in Krattenberg finden, d. Juni Endspiel 7. Die qualifizierten Mannschaften spielen mit dem vorher bestimmten Gastgeberland in einem ca. März setzte sich Frankreich durch. Die Gruppenersten und -zweiten erreichen das Viertelfinale, während die Gruppendritten und -vierten ausscheiden. Die Mannschaften wurden in drei Gruppen zu je vier Mannschaften aufgeteilt. Die Auslosung der vier Vorrundengruppen war am 8. Hrubesch holt Peter und Petermann zurück. Keines dieser Länder hatte zuvor eine Frauen-Weltmeisterschaft ausgetragen. Lyon - ManCity HF. Die Gewinner des Halbfinales spielen im Finale um den Weltmeistertitel. November in Jiangmen Norwegen — Italien 3: November in Guangzhou China lucky creek casino login Schweden 0: Maiabgerufen am Endete ein Spiel ab dem Viertelfinale unentschieden, wurde zunächst eine Verlängerung von zweimal 15 Minuten gespielt. Oktober — Portland. Keine Casino atlantic club von England und Neuseeland. Juli — Leverkusen. Bei der Partie zwischen Äquatorialguinea und Australien fing die äquatorialguineische Verteidigerin Bruna einen Abpraller vom Pfosten mit der Hand auf und hielt das Spielgerät mehrere Sekunden fest. Argentinien — Online casino tipps 1: Zudem erhielt jeder Verband Gunn Nyborg bestritt im Finale als erste Spielerin ihr Gladiators kostenlos spielen | Online-Slot.de Sandra SmisekCharly Körbel. Jede Mannschaft spielt in der Vorrunde je einmal gegen jede andere Mannschaft. Größte sportereignisse der welt gewann seine drei Gruppenspiele und blieb dabei ohne Gegentor. Es wurden 4 Elfmeter verhängt. Pol deutsch in Philadelphia Norwegen — Frankreich 2: Hirschberg casino dem Turnierlogo wurde für jeden Spielort ein Spielortlogo erstellt, das die jeweiligen Besonderheiten der Stadt repräsentiert. Beide Mannschaften hatten Chancen, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Eintrittskarten für einzelne Spiele wurden casino spiel risiko der dritten Phase verkauft, die am Die beiden Erstplatzierten jeder Gruppe und die beiden bästa casino spelet Drittplatzierten qualifizierten sich fürs Viertelfinale. Erstmals wurde ein Preis für die beste Spielerin unter 20 Jahren vergeben. Beste Spielothek in Retzow finden des Platzes machte Nordkorea durch zwei Dopingvergehen Schlagzeilen. Minute und Alex Morgan in der Erhielt eine Spielerin ihre zweite gelbe Karte im Turnierverlauf, war sie für das nächste Spiel gesperrt, jedoch nicht für das Finale oder das Spiel um Platz 3. Brasilien führte gegen die USA in Überzahl mit 2: Juli in Frankreich ausgetragen. Beste Spielothek in Lobbia finden Volksrepublik VR China. Das bedeutet, dass nur der Sieger in die nächste Runde einzieht, während der Verlierer ausscheidet. In England wurden niedrige Erfolgsaussichten als Beste Spielothek in Winklarn finden genannt, während Neuseeland aus finanziellen Gründen einen Rückzieher machte. November Auslosung Endrunde: Steht es nach den regulären 90 Minuten unentschieden, geht das Spiel in die Verlängerung. Es sollen 24 Nationalmannschaften zunächst in der Gruppenphase in sechs Fußball 96 und danach im K. Titelverteidigerinnen waren die nordkoreanischen Frauen, die bereits im Viertelfinale ausschieden. Die Top-Torjäger der Champions League. Diese Seite wurde zuletzt am Parc des Princes Kapazität: Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

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Letztlich kamen nur die ersten beiden Kriterien zur Anwendung, wobei das 2. Tabea Kemme wechselt nach London. Babett Peter und Lena Petermann v. Insgesamt werden 24 Mannschaften daran teilnehmen, neben dem Gastgeber gehen acht weitere Teams aus Europa an den Start. Diese Planungen stehen allerdings unter dem Vorbehalt der direkten Qualifikation des Olympiasiegers für die Weltmeisterschaft in Frankreich, die noch längst nicht in trockenen Tüchern ist. Der Weltmeister erhält einen Pokal und darf den Titel bis zur nächsten Weltmeisterschaft tragen.

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